https://publications.test.dainst.org/journals/mm/issue/feed Madrider Mitteilungen 2022-12-13T14:15:26+00:00 Redaktion der Abteilung Madrid redaktion.madrid@dainst.de Open Journal Systems <p>Die Madrider Mitteilungen sind die Zeitschrift der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts. Sie erscheint seit 1960 jährlich. Darin finden sich aktuelle Beiträge zu Themen der Altertumskunde der Iberischen Halbinsel und Nordwestafrikas und ihren Nachbardisziplinen von den Anfängen der Menschheitsgeschichte bis zur Zeit der Reconquista. Es werden Beiträge in deutscher, spanischer, portugiesischer, französischer und englischer Sprache veröffentlicht. Alle Beiträge enthalten Schlagworte und Zusammenfassungen in deutscher, englischer und spanischer oder französischer Sprache.</p> <p><em>P-ISSN: 0418-9744 – E-ISSN: 2749-8522</em></p> https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3582 Registro espacial y análisis morfométrico de la cerámica calcolítica del poblado fortificado de Puente de Santa Bárbara (Huércal-Overa, Almería) 2022-03-26T15:08:30+00:00 Alberto Dorado Alejos leer@leer.de Pedro González Quintero leer@leer.de Alfredo Mederos Martín leer@leer.de Antonio Díaz Cantón leer@leer.de <p>Puente de Santa Bárbara (Huércal-Overa, Almería) ist eine 1,5 Hektar große Ansiedlung, die aus der Mitte und dem Ende der Kupferzeit stammt. Ihre Lage 3 km von der Kupfer- mine Cerro Minado mit hohem Arsengehalt entfernt und die hohe Zahl der Nachweise für metallurgische Aktivität innerhalb der Ansiedlung, hat dazu geführt, eine Spezialisierung der Siedlung in der Produktion von Werkzeugen und kleinen Metall-Barren vorzuschlagen, die zu den wichtigsten Siedlungen wie Almizaraque am Fluss Almanzora transportiert werden sollten. Trotz des fragmentarischen Erhaltungszustandes der Keramikreste, war es möglich, eine Gruppe davon auszuwählen, an der eine morphometrische Analyse durchgeführt wurde, um einen Teil des Materials in mindestens sieben große typologische Gruppen einzuteilen.<br>Die erzielten Ergebnisse ermöglichen neue Einschätzungen der Raumnutzungen und Inter- pretationen der Siedlung.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3581 A Rediscovered Statue of a Julio-Claudian Princess in the Hispanic Society of America 2022-03-26T15:08:32+00:00 Julia Lenaghan Julia.lenaghan@classics.ox.ac.uk Patrick Lenaghan leer@leer.de <p>1905 erwarb Archer Milton Huntington eine ganzfigurige Skulptur einer julisch-claudi- schen Prinzessin für das Museum, das er gerade gründete, The Hispanic Society of America. Er entschied sich jedoch dafür, nur den sofort erkennbaren Kopf auszustellen und den Körper unveröffentlicht in den Lagerräumen zu lassen. Die Untersuchung der gesamten Figur ver- deutlicht zwei wichtige Merkmale der Herstellung von Skulpturen aus dieser Zeit. Zunächst meißelten die Bildhauer die Körper der Mitglieder der kaiserlichen Familie mit der gleichen Sorgfalt zu Skulpturen, wie sie auch die Köpfe bearbeiten. Zweitens wurde dieses Werk in transportablen Stücken hergestellt, genau wie jene, die aus anderen julisch-claudischen Zyklen ausgegraben wurden. Diese Beispiele legen nahe, dass vorgesehene Werkstätten ähnliche kaiserliche Statuengruppen schufen und dass Künstler mit vorgefertigten Stücken reisten.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3583 Römische Bleigewinnung in der Sierra de la Muela? Bemerkungen zum Pica-Bleibarren aus Puerto de Mazarrón (Prov. Murcia) 2022-03-26T15:08:28+00:00 Peter Rothenhoefer p.rothenhoefer@yahoo.com Michael Bode leer@leer.de Norbert Hanel leer@leer.de <p>Ein östlich von Mazarrón gefundenes Bleibarrenfragment, auf dem nur noch das Kog- nomen Pica zu lesen ist, wurde in der Forschung einem Minucius Pica zugewiesen, der auch in Varro rust. 3, 2, 2 Erwähnung findet. Da es sich aber bei der von Varro genannten Person um eine literarische Kunstfigur handelt, sind sowohl diese Gleichsetzung als auch die Na- mensrekonstruktion hinfällig.<br>Archäometallurgische Provenienzstudien führten zudem zu dem überraschenden Ergeb- nis, dass dieser Barren nicht den bekannten Minen bei Mazarrón entstammt, sondern mögli- cherweise benachbarten lokalen Lagerstätten der Sierra de la Muela.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3584 Neue hochmittelalterliche Erdstollen westlich von Sevilla. Südliche Beispiele für das mitteleuropäische Phänomen des Erdstalls 2022-03-26T15:08:26+00:00 Anja Heidenreich anja.heidenreich@uni-bamberg.de Alejandro Jiménez Hernández ajharqu@yahoo.es <p>Der vorliegende Beitrag behandelt neu aufgefundene Erdstollen, die durch ein For- schungsprojekt der Universitäten Bamberg und Sevilla in der almohadenzeitlichen Dorfwüstung von Cuatrovitas entdeckt worden sind. Noch während der Projektlaufzeit kamen weitere Beispiele durch Straßenbaumaßnahmen im näheren Umkreis hinzu. Eine wissenschaftliche Behandlung der Thematik ist von großem Interesse, blieb doch das Phänomen dieser einfa- chen Systeme aus Kriechgängen in Spanien bisher auf weite Sicht unberücksichtigt, obwohl diese offensichtlich zahlreicher waren als derzeit bekannt. Mit diesen neuen Beispielen aus dem Raum des sog. Aljarafe-Gebiets bei Sevilla lässt sich länderübergreifend eine Verbindung zum Typ des mitteleuropäischen Erdstalls herstellen, dessen Auftreten und Herausbildung in der intensiv betriebenen deutschsprachigen Erdstallforschung seit über 150 Jahren gesammelt und diskutiert wird. Seine Funktion als Zufluchtsstätte in hochmittelalterlichen Krisenzeiten kann inzwischen plausibel belegt werden.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3585 Die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Baetica in der Kaiserzeit 2022-03-26T15:08:25+00:00 José Remesal Rodríguez remesal@ub.edu <p>Folgt.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3586 Hispaniens Reichtum. Seine Rolle bei der römischen Eroberung der Iberischen Halbinsel und während der Republik bis auf Caesar 2022-03-26T15:08:23+00:00 Michael Koch leer@leer.de <p>Der vorliegende Beitrag bespricht Roms mögliche Motive für die Eroberung der gesamten Iberischen Halbinsel nach der Niederlage der kolonialen Verwaltung Karthagos in Südspanien, dem heutigen Andalusien. Er resümiert die moderne kontroverse Diskussion darüber, ob die Annektion Spaniens eine notwendige Maßnahme zur Selbstverteidigung oder im Gegenteil eine Chance der Bereicherung darstellte. Die Schlußfolgerung des Autors ist, dass nach der Niederlage von Hannibal Spanien keine Bedrohung mehr darstellte und die Annektion daher sowohl in Roms ideologischer Überzeugung der Eroberung und Dominanz, als auch dem Ehrgeiz der römischen Aristokratie nach Ehre, Ruhm und Beute begründet liegt.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3587 Die Bergwerke der Iberischen Halbinsel und die römische Geldwirtschaft 2022-03-26T15:08:21+00:00 Helmuth Schneider leer@leer.de <p>In dem Beitrag wird der Zusammenhang zwischen Bergbau, Edelmetallförderung und Münzprägung in der späten römischen Republik und im Principat untersucht. Dabei steht der römische Bergbau auf der Iberischen Halbinsel im Zentrum; es wird angenommen, dass der Abbau von Silber und Gold in den hispanischen Provinzen Voraussetzung der Prägung des denarius im 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. und des aureus im 1. Jahrhundert n. Chr. war und dass das Ende der Bergbauaktivitäten gegen 200 n. Chr. eine wichtige Ursache der Krise des römischen Währungssystems im 3. Jahrhundert darstellte.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3588 Mining and the Production of Precious Metals in Roman Lusitania (First Century B. C. – Third Century A. D.) 2022-03-26T15:08:20+00:00 Jonathan Edmondson jedmond@yorku.ca <p>Die Bergwerke in Lusitanien haben in einigen allgemeinen neueren Studien über den Bergbau im gesamten Römischen Reich nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdie- nen. In diesem Artikel wird versucht, einen Überblick über die Entwicklung des Bergbaus von der späten Republik bis in die Spätantike in der späteren Provinz Lusitanien zu geben, wobei einige der neuesten archäologischen Zeugnisse berücksichtigt werden, und es wird das Verwaltungssystem betrachtet, unter dem die Förderung der verschiedenen Metallressourcen der Provinz unter römischer Herrschaft stattfand. Darüber hinaus soll eine kurze Bewertung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Bergbaus und der Metallproduktion auf die Provinz Lusitanien selbst vorgenommen werden.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3589 El origen de las fortunas en la Bética 2022-03-26T15:08:17+00:00 Juan Francisco Rodríguez Neila Ca1ronej@uco.es <p>Die Provinz Hispania Baetica war eine der wohlhabendsten des Römischen Reiches. Klas- sische Autoren lobten sie für ihren Reichtum an Ressourcen, deren Nutzung und Entwicklung besonders die Familien der gehobenen ordines begünstigten. Diese Studie konzentriert sich auf die verschiedenen Sektoren der prosperierenden Wirtschaft Südspaniens (Landwirtschaft, Handel, Industrie, Bankwesen usw.) als Grundlage für das große Schicksal dieser sozialen Eli- ten. Der Artikel untersucht, wie ihre Chancen des Aufstiegs in der sozialen Hierarchie durch diese Wohlstandsquellen erhöht wurden.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3590 Reichtum und Ausstattungsluxus in Munigua im Lichte seiner natürlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen. Kritische Einschätzung möglicher Gesichtspunkte 2022-03-26T15:08:15+00:00 Thomas G. Schattner Thomas.Schattner@dainst.de <p>In diesem Aufsatz werden diejenigen Gesichtspunkte einer kritischen Prüfung unterzogen, welche eine Einschätzung von Ausstattungsluxus und Reichtum in Munigua ermöglichen. Diese sind neben den wirtschaftlichen Voraussetzungen und den natürlichen Ressourcen, die Architektur, das innerstädtische Inventar der Stadtvillen und der Gräber sowie das außerstädtische Inventar der Gehöfte. Im Ganzen ergibt sich ein Urteil, wonach die Stadt über einen gewissen Wohlstand verfügte. Dieser dürfte an Ort und Stelle erwirtschaftet worden sein.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3591 Münzproduktion und Münzversorgung in den Nordwestprovinzen in der frühen und mittleren Kaiserzeit 2022-03-26T15:08:13+00:00 David Wigg-Wolf david.wigg-wolf@dainst.de <p>Die Regierungszeit des Septimius Severus markierte einen deutlichen Einschnitt in der Versorgung der Nordwestprovinzen mit Münzen. Der Zufluss an Bronzegeld hörte so gut wie auf und ab dem Ende des 2. Jahrhunderts gelangte in die britannischen, germanischen und nordgallischen Provinzen fast ausschließlich Silber. Gleichzeitig ging der Zufluss an römischen Silbermünzen in das nordeuropäische Barbaricum stark zurück. Früher wurde diese Unterbrechung mit der Verringerung des Feingehalts der Denare in Verbindung gebracht, heute sieht die Forschung eher eine bewusste politische Entscheidung, die Zahlung von Subsidien u. Ä. an die Germanen einzustellen.<br>Was waren die Gründe für diese Veränderungen? Mussten die Zahlung an die Germanen eingestellt werden, weil das Silber knapp und innerhalb des Reichs benötigt wurde? Der Druck auf die kaiserlichen Finanzen muss enorm gewesen sein: Unter Septimius Severus wurde der Militärsold verdoppelt.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3592 Stock monetario y stock metálico en el Alto Imperio 2022-03-26T15:06:46+00:00 Joaquín de la Hoz Montoya joaqunh@gmail.com <p>Dieser Aufsatz untersucht die Beziehung zwischen den Haupttrends in der Gold- und Silberprägung während des Großreichs und der Entwicklung des Edelmetallversorgung. Zu diesem Zweck wird die Analyse von vier unabhängigen Informationsquellen kombiniert: die Zusammensetzung der Geldfunde, das Prägeverhältnis von Gold und Silber, die metallischen Spuren des geprägten Goldes- und Silbers und die natürlichen Archive der antiken Verschmut- zung. Er schließt mit einer Gesamtinterpretation der wichtigsten Episoden, die die Prägung von Gold und Silber im Großreich kennzeichnen. Das Werk wird in seiner ursprünglichen Fassung von 2013 veröffentlicht.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3593 Metal, dinero, moneda y minas. Una reflexión 2022-03-26T15:06:45+00:00 Francisca Chaves Tristán fchaves@us.es <p>Es wird ein allgemeiner Überblick gegeben und darüber nachgedacht, inwieweit die Wäh- rung in den wichtigen Bergbaugebieten Südhispaniens während der Römischen Republik prä- sent ist und sich entwickelt hat. Dafür werden die zahlreichen Schätze und monetären Funde aus Silber und Bronze in diesen Gebieten berücksichtigt und ihre Präsenz in den Gebieten, die sich mit der Mineraliengewinnung und den nachfolgenden Prozessen befassen, bewertet. Hinzu kommen interessante Daten über die Münzen von den lokalen Münzprägeanstalten in der Nähe der Bergbaugebiete hinsichtlich ihrer Produktion, ihres Umlaufs und ihrer Ver- breitungsgebiete in den genannten Gebieten. Schließlich wird auf die Ressourcen verwiesen, die angesichts des Mangels an Geldbestände, insbesondere im ersten Jahrhundert v. Chr., eingesetzt wurden.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3594 La minería romana en Carthago Nova a la luz de las investigaciones recientes 2022-03-26T15:06:43+00:00 Christian Rico christian.rico@univ-tlse2.fr Juan Antonio Antolinos Marín antolino@um.es <p>Die Arbeit präsentiert, basierend auf den neuesten Erkenntnissen der programmierten und präventiven Archäologie, ein aktualisiertes Panorama des Bergbaus und Hüttenwesens in einem der wichtigsten Bergbaugebiete der Iberischen Halbinsel, das während der Römerzeit, abgebaut wurde. Sie soll zu neuen Überlegungen über die Bedeutung der römischen Bergbautätigkeit insbesondere im Gebiet von Carthago Nova und ihre Entwicklung in den letzten Jahrhunderten der Römischen Republik und im ersten Jahrhundert des Kaiserreiches führen.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3595 La producción metálica en la faja pirítica ibérica en época romana 2022-03-26T15:06:40+00:00 Juan Aurelio Pérez Macías japerez@dhis1.uhu.es Aquilino Delgado Domínguez leer@leer.de <p>In dieser Arbeit wird das Wissen über die Metallproduktion in den Bergwerken des iberischen Südwestens (Iberischer Pyritgürtel) in der Römerzeit auf den neuesten Stand ge- bracht. Das Produktionsniveau wird anhand der Untersuchung der Verhüttungsrückstände analysiert, die von den römischen Werkstätten erhalten geblieben sind und deren Volumen und Zusammensetzung uns zeigen, dass diese Lagerstätten für die Produktion von Silber und Kupfer abgebaut wurden. Die Stratigrafie der Schlackenhalden zeigt auch, dass sie in vorrömischer Zeit nur Silber produzierten und ab dem Prinzipat des Augustus ihre Produktion mit der Aufbereitung von Kupfererzen diversifizierten. Ab der Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr. wurden jedoch viele Bergwerke aufgrund der Erschöpfung der Silbererze aufgegeben, und nur einige Bergwerke (Riotinto und Tharsis) profitierten weiterhin von den Kupfer- und Silbererzen bis zum Ende des zweiten Jahrhunderts n. Chr., einer Zeit der Krise im Bergbau, die durch wirtschaftliche und politische Umstände verursacht wurde, da die Silber- und Kupfererze noch nicht erschöpft waren. Erst Ende des 3. und im Laufe des 4. Jahrhunderts kehrte der Bergbau wieder auf das industrielle Niveau zurück, aber jetzt nur noch mit einer Kupferproduktionslinie.</p> 2021-05-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3596 Análisis de la producción minera de la faja pirítica a partir del consumo cerámico: Una estrecha relación 2022-03-26T15:06:38+00:00 Macarena Bustamante-Álcarez mbustamante@ugr.es <p>Ziel dieser Studie ist es, die Keramikkreisläufe in den Bergbauvierteln Vipasca (Aljustrel, Portugal) und Urium (Riotinto, Huelva) vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis weit in das 4. Jahr- hundert n. Chr. zu analysieren. Durch den Konsum von keramischem Geschirr, der einen eindeutigen Hinweis auf den Zeitpunkt des Booms und des Rückgangs der Bergbauproduktion gibt, soll die Auslastung und der Abbau dieser Gebiete bestimmt werden.</p> 2021-06-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3597 La minería en la economía romana en la Bética 2022-03-26T15:06:36+00:00 Genaro Chic García genarochic@gmail.com <p>Analyse der Entwicklung des Bergbaus in der Region Riotinto aus der Perspektive der Interessen des kaiserlichen Schatzamtes. Der römische Staat kümmerte sich um die enorme Ausdehnung der Saltus, die das Gebiet von Huelva umfasste, und baut die Silber- und Kupferminen in Eigeninitiative ab, um seinen Bedarf an der Münzversorgung zu decken, vor allem angesichts des Mangels an handelbaren öffentlichen Kreditinstrumenten und der Notwendigkeit, einen intensiven Außenhandel mit dem Fernen Osten zu betreiben, der einen guten Teil der kaiserlichen Einnahmen lieferte, mit denen die Ausgaben des Staates weitgehend gedeckt wurden. Nach der Verarmung der großen Silberflöze in der Zeit Neros kam es zu einer Neuausrichtung des Abbaus mit einem progressiven Interventionismus in der flavianischen Epoche, charakteristisch für die gesamte römische Wirtschaft im Allgemeinen (aus deren Sicht dieser spezielle Fall betrachtet wird), die zur Kommunalisierung der Region führte, bis zum Zusammenbruch des Systems gegen Ende des 2. Jahrhunderts aufgrund der Erschöpfung des Systems und der daraus folgenden allgemeinen Wirtschaftskrise. Von nun an gibt es nur noch eine geringe Produktion und der Handel mit dem Osten leidet erheblich darunter.</p> 2021-06-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3598 La crisis del s. III D. C. del Imperio Romano en Hispania 2022-03-26T15:06:34+00:00 Javier Arce j.arce@wanadoo.fr <p>Folgt.</p> 2021-06-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 https://publications.test.dainst.org/journals/mm/article/view/3599 In memoriam D. Manuel Sotomayor Muro, S. J. (10.12.1922-22.7.2020) 2022-03-26T15:06:33+00:00 Manuel Bendala Galán bendala.manuel@gmail.com <p>Folgt.</p> 2021-06-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022